Ungarn – Land und Leute – Teil 1

Geographie Ungarn 

Ungarn. Dabei denkt man doch gleich an Gulasch, Paprika oder den Tojakerwein, doch dieses Land im Südosten von Europa bietet mehr als einige internationale kulinarische Hochgenüssse. Wenn man seinen Blick mal über den Tellerrand der Vorurteile schweifen lässt,  erkennt man, wie vielfältig dieses Land doch ist. Allein die geographischen Eigenschaften Ungarns sind überwältigend. Der große Plattensee (Balaton) liegt im Westen von Ungarn. Der Plattensee ist neben der Hauptstadt Budapest das wichtigste Tourismusgebiet Ungarns, vor allem wegen seiner Strände und Thermalquellen . In seiner Nähe liegt der Velencersee (ungarisch Velencei-tó), der trotz seiner Ähnlichkeit zum Balaton touristisch wenig erschlossen ist. Im Nordosten des Sees erstreckt sich ein unbegehbares Vogelschutzgebiet, das vielen bedrohten Vogelarten Schutz bietet. Der Fetorasee (ungarisch Fertő-tó) liegt nur zu einem Teil in Ungarn. 75 Prozent der Wasserfläche gehören zum Staatsgebiet Österreichs. Auch in Sachen Gebirge hat Ungarn einiges zu bieten: Die ungarischen Mittelgebirge verlaufen vom Zemplengebirge im Nordosten bis zum Bakonywald im Westen. Fast alle Mittelgebirge in Ungarn tragen in höheren Lagen dichten Laubwald. Die Hänge und Becken sind mit fruchtbaren Böden bedeckt, die Acker-, Obst- und Weinbau ermöglichen. Thermalquellen, die an den Rändern der Mittelgebirge auftreten, sind Zeugnisse eines vergangenen und lebhaften Vulkanismus . Das bewaldete Mescekgebirge im Südwesten Ungarns erhebt sich inselartig und ist bis zu 682 m hoch. Im Mátragebirge steht auch die mit 1014 m höchste Erhebung Ungarns, der Kekes.

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